Kontakt

Gemeinnnützige Beschäftigungs-
und Qualifizierungs GmbH
Uhlandstraße 2
67292 Kirchheimbolanden
Tel.: 06352 / 7190670
 

Über uns

Die Gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Donnersbergkreis wurde am 28.12.2004 gegründet. Gesellschafter sind der Landkreis Donnersbergkreis sowie die fünf Verbandsgemeinden im Donnersbergkreis.
Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung, Unterstützung sowie Integration von jungen und arbeitslosen Menschen zur persönlichen und sozialen Stabilisierung und zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Ein Ziel dabei ist, mit dem Wandel der Gesellschaft, die Herausforderungen annehmen und individuell umsetzen.
 

Unternehmensphilosophie / Leitbild

Die Gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Donnersbergkreis wurde am 28.12.2004 gegründet und führt Maßnahmen der Arbeitsförderung durch. Gesellschafter sind der Landkreis Donnersbergkreis sowie die fünf Verbandsgemeinden im Donnersbergkreis

Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung, Unterstützung sowie Integration von jungen und arbeitslosen Menschen zur persönlichen und sozialen Stabilisierung und zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Ein Ziel dabei ist, mit dem Wandel der Gesellschaft, die Herausforderungen annehmen und individuell umsetzen.

UUnsere Auftraggeber sind unter anderem: Jobcenter, Agentur für Arbeit, Landkreis und Verbandsgemeinden (Jugendamt, Sozialämter) sowie das Land zur Umsetzung unserer Projekte. Darüber hinaus agieren wir, mit diversen Partnern, wie Ausbildungs- und Arbeitgeber, Praktikumsbetriebe, Kooperations- und Netzwerkpartner, welche die Umsetzung unserer Dienstleistungsangebote mit uns koordinieren und uns unterstützen.

Der Zweck der Gesellschaft wird verwirklicht durch:

★ Beschäftigung der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger/innen durch Vermittlung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung im Aufgabenfeld gemeinnütziger Arbeiten

★ Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger/innen

★ ESF - Projekte zur Stabilisierung und Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt

★ Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und/oder Beeinträchtigungen

Gerade arbeitslose Menschen, insbesondere Jugendliche, Langzeitarbeitslose und Menschen mit Migrationshintergrund, müssen in dem Prozess unterstützt werden, ihre Chancen und Möglichkeiten erkennen, wahrnehmen und nutzen. Menschen in Arbeit bringen - Förden und Fordern - kann nur gelingen, wenn diese Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet, gefördert sowie gefordert werden.

Dabei kommt unter anderem der Vermittlung von Sozial- und Schlüsselqualifikationen eine hohe Bedeutung zu. Die Teilnehmer/innen (TN) erlernen zum Beispiel im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten einen strukturierten Tagesablauf, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Sorgfalt etc. Hierzu werden die Teilnehmer/innen in verschiedenen Einsatzfeldern eingesetzt, die ihnen die Möglichkeiten geben, ihre Fähigkeiten Schritt für Schritt zu erweitern. Die sozialpädagogische Betreuung und Netzwerkarbeit rückt in unserer Gesellschaft immer stärker in den Fokus und nimmt einen hohen Stellenwert in der Arbeit mit den Teilnehmer/innen ein. Dies stellt die Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit dar. In Bezug auf die Teilnehmer/innen mit Migrationshintergrund gilt darüber hinaus, dass Augenmerk auf die Vermittlung der deutschen Sprache und des Wertesystems in Deutschland. Hier stehen zunächst diese beiden Punkte im Fokus der Arbeit.

Im Rahmen von Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen werden Kenntnisse und Qualifikationen zum Beispiel im handwerklichen Bereich (Holz- und Metall, Maurer/in, Garten- und Landschaftsbau), im hauswirtschaftlichen Bereich (Änderungsschneiderei) vermittelt und im jeweiligen Praxisfeldern (Praktikum etc.) erprobt. Im Rahmen der Arbeitsgelegenheiten, insbesondere auch für unsere Teilnehmer/innen mit Migrationshintergrund werden Tagesstrukturen geschaffen, die für das Leben in unserem System essenziell sind.

Die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft verfügt derzeit über zwei Standorte mit Werkstätten (Alsenz und Marnheim).

Beschäftigt sind zur Anleitung, Betreuung und Begleitung der arbeitslosen Menschen Vorarbeiter, Anleiter und Sozialarbeiter/innen.

Unsere Maßnahmen werden nach der Defizit-Ressourcen-Analyse durchgeführt, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell zu fördern, zu fordern und zu betreuen. Um die vereinbarten Ziele zu erreichen, Strukturen zu vermitteln, und Eingliederung und Integration zu ermöglichen, ist die Betreuung mit einem ganzheitlichen Ansatz durch Sozialarbeiter/innen, Pädagogen/Pädagoginnen und Vorarbeiter sowie Anleiter wichtig.

Qualität

Qualitätsmanagement

Um sicherzustellen, dass unsere Projekte und Dienstleistungen die an sie gestellten Ansprüche im Sinne unserer Kunden erfüllen, haben wir ein Qualitäts-Management-System (QM-System) aufgebaut, das die Anforderungen der AZAV erfüllt.. Die Struktur des QM-Systems ist an der DIN EN ISO 9001:2008 orientiert. Dies gilt für die übergeordneten Prozesse und die Dienstleistungen im Rahmen der Arbeitsgelegenheiten in den einzelnen Öko-Trupps. Die Anforderungen der AZAV gelten für die Dienstleistungen im Rahmen der Arbeits-förderung im Geltungsbereich des SGB II und des SGB III.
Weiterhin für Projekte die in Zusammenarbeit mit den Ministerien (ESF), dem Jobcen-ter und der Arbeitsagentur erfolgen. Ferner wird sichergestellt, dass die Geschäftsprozesse, die Auswirkungen auf die Qualität haben, durchgängig geplant, gesteuert und überwacht werden. Damit erfüllen wir die definierten Anforderungen, wie sie durch unsere Kunden und in Form von Regelwerken oder sonstigen Vorschriften an uns herangetragen werden.